Die Katze

Aber unter der dem Pelz lebt unverändert eine der freisten Seelen der Welt.

Es ist wichtig zu wissen, dass Katzen eigentlich Einzeltiere und keine Rudeltiere sind. Das heisst nicht dass Katzen einzeln gehalten werden müssen, jedoch kann eine zu späte Vergesellschaftung zu Problemen führen. Ebenfalls das stetige Dazunehmen von neuen Katzen bringt oftmals bereits ab der 3. Katze Probleme.

 

Am besten ist es gleich 2 der mehrere Katzen miteinander zu nehmen die schon gut miteinander auskommen, Was aber trotzdem auch später, aus unterschiedlichen Gründen zu verschiedenen Problemen führen kann. Hierzu sein noch anzumerken, dass auch für Katzen das Sprichwort "Drei sind einer zuviel" oft zutreffend ist, da bei 2 oder mehr als 3 Katzen im Allgemeinen weniger Probleme zu beobachten sind als bei 3. Es ist also immer gut zu überlegen und abzuwägen wann und wieviele Katzen man sich anschaffen will.

 

Verhaltensprobleme

Das sensible Wesen Katze reagiert sofort auf unstimmigkeiten jeder Art. Bereits eine Möbelumstellung kann eine Katze stark aus dem Gleichgewicht bringen. Gerade das oft penetrante Protestpinkeln und "markieren" führt viele Katzenhalter zu mir, weil auch der Tierarzt bald nicht mehr weiter weiss wenn es sich nicht gerade ausnahmsweise wirklich um eine Harnwegserkrankung handelt.

 

Da es für unsere Hunde wie auch für unsere Katzen wegen Überpopulation und gesellschafftlichen Gründen kaum noch möglich ist ein angemessenes Revier für sich zu beanspruchen, was terretorialenTieren, vor allem auch bei sehr ursprünglichen Rassen (Katzen und Hunde) sehr zu schaffen macht, sind auch dies oft Gründe für Probleme verschiedenster Art.

 

Beschäftigung

Die Katze ist ein Jäger und sollte Freigang haben oder eine Möglichkeit über Beutespiel den Jagdtrieb ausleben zu können. Vorallem Jungen Katzen genügt Zuwendung, gutes Essen im Napf hingestellt und ein weicher Schlafplatz längstens nicht um zufrieden und ausgelichen sein zu können.

 

Ernährung

Die Katze ist ursprünglich ein Wüstentier und ihre Biologie ist genau so ursprünglich erhalten geblieben wie die des Wolfes, denn die Biologie veraltet nicht. So nimmt die Katze, und so ist auch ihr Körper ausgerichtet, normalerweise nicht viel Wasser zu sich, sonder nimmt die Flüssigkeit über die Nahrung auf. Dies alleine sollte schon bewusst machen dass es überhaupt nicht gesundheitsfördernd ist, die Katze ausschliesslich mit Trockenfutter zu ernähren. Die Aufteilung sollte pro Tag mindestens 2-3 Nassfütterungen und max. 2 Trockenmahlzeiten beinhalten.

 

Wichtig ist zu wissen, dass Katzen nur Sachen fressen, die sie als Nahrung akzeptieren, und als Junge schon kennen gelernt haben, so sollte den Jungen Katzen die Verschiedensten Sachen angeboten werden von Rohfleisch, über Dosen über Trockenfutter wie auch Futterzusätze ect. Dann gibt es später kaum Probleme. Die aus Naturheilkundlicher Sicht beste und gesündeste Nahrung ist zweifelsos die Rohfütterung. Ich berate Sie gerne darüber, mache auf Wunsch auch Futteraustestungen und Barfpläne, ebenfalls habe ich ein grosses Sortimant an Frostfleisch (Buon Viando) am Lager.

 

Bei Verhaltens-, Beziehungs-, Ernährungsfragen und auch bei gesundheitlichen Schwierigkeiten bin ich gerne für Sie da.

 

Freundlicher Pfotendruck

Sandra Siegrist

079 388 41 61